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Funktionen im Überblick

Was der Bildkritiker kann

Der Bildkritiker analysiert deine Fotos entlang von fünfzehn festen Bewertungsbereichen und sagt dir nicht nur, was nicht funktioniert, sondern warum – und wie du es änderst. Jede Empfehlung kommt mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung für dein eigenes Programm, mit Menüwegen aus einer geprüften Datenbank. Auf dieser Seite findest du jede Funktion im Einzelnen erklärt.

Analysieren

Was dein Bild wirklich trägt – und was es ausbremst

Fünf Analysearten, die unterschiedliche Fragen an dasselbe Bild stellen. Du entscheidest vor jeder Analyse, worauf der Bildkritiker schauen soll.

Standardanalyse

Der Einstieg in jedes Bild: Komposition, Belichtung, Farbe, Schärfentiefe und Hintergrund werden beurteilt – mit klaren Handlungsempfehlungen statt allgemeiner Hinweise. Du erfährst, was das Bild trägt, was es ausbremst und woran das jeweils liegt.

  • Ergebnis in ein bis zwei Minuten

  • Immer mit Begründung, nie nur mit Urteil

  • Auch im kostenlosen Zugang enthalten

Profianalyse mit fünfzehn Bewertungsbereichen

Die Tiefenanalyse beurteilt dein Bild entlang von fünfzehn festen Bereichen in fünf Gruppen – von Bildidee und Aussage über Bildaufbau, Ausschnitt und Perspektive bis zu Licht, Farbe, Schärfe und Retusche. Jeder Bereich bekommt eine von fünf beschriebenen Stufen und einen Satz, der sie begründet.

  • Stufen statt Punktzahlen: misslungen, mit Schwächen, solide, stark, außergewöhnlich

  • Fünfundsiebzig Beschreibungen definieren, was eine Stufe bedeutet

  • Was nicht zutrifft, wird als solches gekennzeichnet und zählt nicht gegen dich

  • Analysen bleiben untereinander vergleichbar

Bildabsicht und Gattung werden erkannt

Vor der Bewertung bestimmt der Bildkritiker, was dein Bild sein will: dokumentarisch, gestaltet oder künstlerisch frei. Danach richtet sich der Maßstab. Eine Doppelbelichtung wird nicht dafür kritisiert, dass sie unrealistisch ist – sondern dafür geprüft, ob die Idee zu Ende gedacht wurde.

  • Sieben Bereiche mit sechsundzwanzig Gattungen, jeweils mit eigenen Kriterien

  • Porträt wird anders beurteilt als Produktfoto, Reportage anders als Studio

  • Liegt die Erkennung daneben, korrigierst du sie mit einem Klick – kostenlos

Style Match

Du stellst deinem Bild ein Referenzbild gegenüber – eine Aufnahme, die dir gefällt, oder die Arbeit eines Fotografen, dessen Bildsprache du bewunderst. Das Ergebnis zeigt nicht, dass du schlechter bist, sondern worin genau der Unterschied besteht: Farbtemperatur, Kontrastumfang, Blickführung, Abstand zum Motiv.

  • Beantwortet die Frage, warum eigene Bilder anders aussehen als bewunderte

  • Vergleich mit eigenen Referenzen oder bekannten Fotografen möglich

Eigene Analyse-Bots

Du baust dir einen Bot mit eigenem Schwerpunkt – etwa für Hochzeitsfotografie, Architektur oder Produktbilder – und lässt deine Bilder genau darauf prüfen. Damit bekommst du Analysen, die auf deinen Bereich zugeschnitten sind statt auf den Durchschnitt.

  • Eigene Schwerpunkte und Bewertungsmaßstäbe festlegen

  • Beliebig viele Bots für verschiedene Auftragsarten

Nachfragen, bis es sitzt

Eine Analyse ist kein Vortrag, sondern ein Gespräch. Zu jeder Bildkritik kannst du Rückfragen stellen – zu einem einzelnen Bereich, zu einer Empfehlung oder zu einem Begriff, der dir nichts sagt. Der Bildkritiker antwortet im Kontext deines Bildes, nicht allgemein.

  • Bis zu fünfzehn Rückfragen je Kritik im Vollzugang

  • Antworten beziehen sich auf dein konkretes Bild

Umsetzen

Vom Befund zum fertigen Bild

Eine Diagnose ohne Weg ist wertlos. Deshalb endet jede Empfehlung mit konkreten Schritten in deinem Programm.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für dein Programm

Jede Empfehlung kommt mit dem Weg dorthin: welches Werkzeug, welcher Menüpfad, welche Einstellung. Du wählst dein Programm, und die Anleitung wird genau dafür geschrieben – keine allgemeinen Ratschläge, keine Mischung aus zwei Programmen in einer Anleitung.

  • Photoshop, Lightroom Classic, Camera Raw, Capture One, Affinity Photo und Luminar Neo

  • Nur wirksame Schritte, kein Vorlauf wie „Programm starten“

  • Bei Filtern der vollständige umkehrbare Weg über Smartobjekt und Filtermaske

Geprüfte Werkzeugpfade statt erfundener Menüs

Sprachmodelle erfinden regelmäßig Menüeinträge, die es nicht gibt – sie kennen keine Menüs, sondern nur Sätze über Menüs. Der Bildkritiker darf seine Werkzeuge deshalb nicht selbst formulieren. Er bekommt sie aus einer gepflegten Datenbank vorgelegt, und jeder genannte Pfad wird nach der Antwort noch einmal dagegen geprüft.

  • 1.494 geprüfte Einträge aus sechs Programmen

  • Menüpfade, Werkzeuge, Bedienfelder, Filter und Tastenkürzel

  • Jeder Pfad wird nach der Antwort zeichengenau gegengeprüft

Höchstens drei Vorschläge – mit Abwägung

Niemand arbeitet zwanzig Hinweise ab. Deshalb bekommst du höchstens drei Vorschläge, sortiert nach dem, was am schwersten wiegt. Und bei jedem steht, was du dafür im Bild aufgibst – denn fast jeder Eingriff nimmt an einer Stelle etwas weg, um an anderer etwas zu geben.

  • Korrektur und Weiterentwicklung werden unterschieden

  • Wenn nichts zu korrigieren ist, wird das auch gesagt

  • Kein erfundener Vorschlag, nur damit etwas dasteht

Inspirationen: drei Bearbeitungsvarianten

Aus deinem Original entstehen drei unterschiedliche Bearbeitungsrichtungen – Natural, Creative und Cinematic, wahlweise in Farbe oder Schwarzweiß. Du siehst sofort, wohin dein Bild noch könnte, statt es dir vorstellen zu müssen.

  • Drei Richtungen aus demselben Ausgangsbild

  • Weitere Varianten aus einer gewählten Richtung nachgenerierbar

  • Lieblingsvariante markierbar

Weiterentwickeln

Fortschritt, den du sehen kannst

Besserwerden fühlt sich selten nach Fortschritt an. Diese Funktionen machen ihn sichtbar.

Vorher-Nachher-Vergleich

Du lädst deine überarbeitete Fassung in dieselbe Analyse hoch. Beide Bilder werden zu einer Ansicht zusammengesetzt und gemeinsam betrachtet – nicht getrennt bewertet. Das Ergebnis ist keine zweite Bildkritik, sondern eine Rückmeldung auf deine Arbeit: Was hast du verändert, hat es gewirkt, und wo bist du zu weit gegangen?

  • Sechs unterschiedene Fälle – von „umgesetzt und wirksam“ bis „selbst geändert und schlechter“

  • Die Vorher-Werte stammen aus deiner ersten Analyse, nicht aus einer Neuschätzung

  • Je Bereich siehst du den Stand vorher und nachher nebeneinander

Verlauf und gespeicherte Kritiken

Alle Analysen liegen an einem Ort, filterbar nach Gattung und Zeitraum. Damit lässt sich nachvollziehen, woran du zuletzt gearbeitet hast – und ob sich ein Bereich über mehrere Bilder hinweg verbessert.

  • Im Vollzugang ohne Begrenzung

  • Auswertungen über mehrere Analysen, sobald genug Material vorliegt

  • Jede Analyse jederzeit wieder abrufbar

Analysen drucken und mitnehmen

Jede Bildkritik lässt sich ausdrucken – praktisch, wenn du am Rechner bearbeitest und die Empfehlungen daneben liegen haben willst, oder wenn du sie in einer Bildbesprechung mitbringst.

  • In jedem Zugang enthalten, auch kostenlos

Arbeiten

Im eigenen Ablauf statt im Browser

Der Bildkritiker kommt dorthin, wo du ohnehin arbeitest – und bleibt dabei privat.

Plugins für Photoshop, Lightroom und Bridge

Die Plugins binden den Bildkritiker in deinen Ablauf ein – ohne Hochladen, ohne Tab-Wechsel. Im Photoshop-Panel lassen sich ausführbare Korrekturen sogar direkt anwenden; das Plugin weiß dabei, welche Schritte anklickbar sind und welche Handarbeit bleiben.

  • Photoshop: Analyse, Anleitung und ausführbare Korrekturen im Panel

  • Lightroom Classic: Feedback direkt im Entwickeln-Modul

  • Adobe Bridge: Schnellkritik beim Sichten und Vorsortieren

Deine Bilder bleiben privat

Kein öffentliches Urteil, keine Galerie, keine Kommentarspalte. Dein Bild wird ausschließlich für deine Analyse verarbeitet. Das ist kein Nebenaspekt, sondern der Grund, warum viele überhaupt wieder anfangen, ihre Bilder zu zeigen.

  • Keine Weitergabe an Dritte

  • Kein Feedback vor Publikum

  • Analysen sichtbar nur für dich

Hilfe-Bereich und Credit-Übersicht

Eine durchsuchbare Wissensdatenbank mit verlinkbaren Artikeln, dazu volle Transparenz über dein Guthaben: Wie viele Credits du hast, wofür sie verbraucht wurden und was welche Funktion kostet.

  • Standardanalyse 2 Credits, Profianalyse 5, Inspiration 5

  • Anleitung 2 Credits, weitere Variante 2, KI-Bildbearbeitung 10

  • Verbrauch jederzeit nachvollziehbar

Anleitungen für sechs Programme

Für jedes Programm sind Menüpfade, Werkzeuge, Bedienfelder und Filter hinterlegt – insgesamt 1.494 geprüfte Einträge. Du wählst dein Programm, und die Anleitung wird genau dafür geschrieben.

Adobe Photoshop

inklusive Plugin mit ausführbaren Korrekturen

Lightroom Classic

inklusive Plugin im Entwickeln-Modul

Camera Raw

vollständige Reglerwege

Capture One

Menüpfade und Werkzeuge

Affinity Photo

Menüpfade und Werkzeuge

Luminar Neo

Menüpfade und Werkzeuge

Häufige Fragen zu den Funktionen

Ein bis zwei Minuten. In dieser Zeit wird das Bild erkannt, die Gattung bestimmt und entlang von fünfzehn Bereichen beurteilt – anschließend werden Empfehlungen und Anleitung aufbereitet.

Probier es an einem eigenen Bild aus

Nimm nicht dein Lieblingsbild. Nimm das, bei dem du spürst, dass etwas nicht stimmt, und nicht sagen kannst, was. Genau dafür ist der Bildkritiker gebaut.

Ohne Zahlungsdaten · deine Bilder bleiben privat

Der Bildkritiker ist ein KI-gestütztes Analysewerkzeug. Analysetexte und Empfehlungen werden automatisiert erzeugt.